1971 - 1985
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Bild oben:
Deutsche Vizemeister 1971
Die Mannschaft: B. Tweer, Offermann, Loske, Dettlaff, Appel, Trainerin Ruth Stuffertz, P. Tweer, Henkel, Esser, Hahn, Plum, Müller, Meskes, Thönnessen, Rubner

Bild mitte:
Deutscher Meister der Mädchen A – VTHC
Trainer Georg Feller

Bild unten:
Zeitungsbericht über unsrer Knaben B 1978
1971

Neben den sportlichen Erfolgen der Damenmannschaft ist vor allem der Aufschwung im Jugendhockey ende der sechziger Jahre bemerkenswert. Mit Ruth Stuffertz kam eine talentierte Hockeyspielerin nach Viersen, die schon nach kurzer Zeit das Jugendtraining erfolgreich übernahm. Die sensationellen Erfolge in den Jahren 1969, bis 1975 haben Viersens Hockeysportler in ganz Deutschland bekannt gemacht.

So wurde die weibliche Jugend
(Alter bis 18 Jahre):

1969 Westdeutscher Vizemeister im Hallenhockey
1970 Westdeutscher Vizemeister im Hallenhockey
1971 Deutscher Vizemeister im Feldhockey
1972 Deutscher Vizemeister im Feldhockey
1975 Deutscher Vizemeister im Hallenhockey

Die Mädchen A
(Alter bis 15 Jahre) wurden:
1971 Deutscher Vizemeister im Hallenhockey.
1972 Deutscher Vizemeister im Hallenhockey

und endlich

1973 Deutscher Meister im Hallenhockey

In Viersen waren mit der hervorragenden Sporthalle im Beberich und der neuen Platzanlage am Plenzenbusch für Hockey Voraussetzungen geschaffen worden wie nie zuvor. Erfolge mussten sich unter so günstigen Bedingungen zwangsläufig einstellen. Der Titel eines Deutschen Hockey-Meisters im Bereich der Mädchen A war dafür eine eindrucksvolle Bestätigung. Viersen war zu einem Begriff im deutschen Hockey geworden:

Die heutige Rekordinternationale der Damen-Nationalmannschaft, Gaby Appel-Reimann, ist neben weiteren A- und B-Nationalspielerinnen aus dieser damaligen Meistermannschaft am stärksten hervorgetreten.

1985

Nicht zuletzt die überaus gute Jugendarbeit sorgte dafür, dass die Mitgliederzahl ständig anstieg. Im Jahre 1985 spielten in der Hallensaison zehn Mannschaften in Meisterschaftsrunden und zwei Mannschaften in Pokal- und Freundschaftsrunden. Die Feldsaison wurde mit zehn an Meisterschaftsrunden teilnehmenden Mannschaften bestritten.

Die mittlerweile, bedingt durch die hohe Zahl aktiver Mannschaften, sehr starke Belastung des Spielfeldes am Plenzenbusch, verbunden mit Schäden durch Absenken partieller Teile des Platzes, haben die äußeren Voraussetzungen in den letzten Jahren in starkem Maße nachteilig verändert.
 
58b2ec2354f6cd23ab20228304649d09c40749151979, 20. Juni, A_knaben RP
Rheinische Post vom 20. Juni 1979
Auch die männliche Jugend feiert mittlerweile große Erfolge, so wurde 1979 die Knaben A Westdeutscher Pokalsieger!