Viersener Tennis- & Hockeyclub 1896 e.v. News

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Weihnachtstuppen 2017

Dezember 24th, 2017 · Keine Kommentare

Um 18:50 Uhr betrat ich das VTHC- Clubhaus an der Bebericher Straße 70 um an der diesjährigen Tupp-WM teilzunehmen. Freudig wurde ich vom Clubwirt Fritz Schmitz begrüßt, der mir gleich die Offiz. Kartenspiele (Skatspielblätter) und die angespitzten Bleistifte übergab. Im Clubhaus saß bereits der letztjährige Tupp-Weltmeister „Heino Müllers“ und Dr. Hubert Meier und musterten und erwarteten ihre Gegner, die dann nach und nach ins Clubhaus eintrafen. Anna Leven, als einzige gemeldete Teilnehmerin, kam mit einer großen Fangemeinschaft der VTHC-Damenhockeymannschaft. Nachdem fast alle das Startgeld mit Murren und Diskussionen (gemeldet 5,00 € oder nachgemeldet 10,00 €) bezahlt hatten, übergab mir Heino Müllers um 19:30 Uhr den WM-Pokal, nach Prüfung auf Schäden sowie die Richtigkeit der Eintragung, konnte keine Pokalschändung festgestellt werden.

Somit wurde der Pokal für die Namensverlosung aller Teilnehmer der Gruppenpaarungen vorbereitet. Da unsere Hauptinitiatorin Petra Maaßen, die im Vorfeld alles vorbereitet hatte, aber leider wegen Trauerfall in der Familie absagen musste, hat sie mich gebeten die Turnierleitung des diesjährigen Weihnachtstuppens im VTHC-Clubhaus zu übernehmen.

Um 19:45 Uhr wurden die einzelnen Tupp-Teilnehmer gelost und entsprechend auf die 4 Gruppen (4-5 Teilnehmer) verteilt. Den Teilnehmern wurden die WTA- und WTC- Spielregeln (wer 3 x passt ist Blind; alle Spiele mit Vorverloren; Skat-Regel; usw.), vorgetragen.  Nachdem der letzte Teilnehmer um 20:25 Uhr (Sondergenehmigung der Wettkampfleitung) eingetroffen war, konnte das „Spiel“ beginnen. Leider sind zwei Teilnehmer (ohne Rückantwort) nicht rechtzeitig eingetroffen, wegen Verschlafens am Fernseher und zu spätes Eintreffen vom Urlaub.

Die Tupp-Favoriten der letzten Jahre setzen sich in allen Vorrundengruppenspielen (1. + 2. Platz)  durch und qualifizierten sich für die Zwischenrunde. Die weiteren Platzierungen (3. + 4. Platz) gingen in die Hoffnungsrunde, aus dieser Gruppe, die mit 6 Personen besetzt war, ist ein Platz für den Einzug in die Endrunde („Fünfer -Tisch“) reserviert. Aus der Hoffnungsrunde qualifizierte sich Volker Goertz.

Auch in den zwei Zwischenrundengruppen, die jeweils mit 4 Teilnehmern besetzt waren, konnten sich die Tupp-Favoriten für den Einzug der vier freien Plätze in die Endrunde („Fünfer -Tisch“) durchsetzen.

Am „Fünfer- Tisch“ ging es nun heiß her, nach dem alle Vorverloren hatten, ist der bisher als Geheimfavorit gehandelte Volker Goertz durch einen Doppelschlag als erster ausgeschieden. Dann viel Christoph Müller, der durch Bernhard Last zweimaliger gewonnener Blindheit seinen Meister fand. Vitus Reiners wurde ein Opfer durch die Kartenkanonaden von Heino Müllers. Nun war das letztjährige Endspiel wieder präsent (Bernhard Last gegen Heino Müllers), das klar und deutlich von Heino Müllers beherrscht wurde.

Somit ist der neue und alte Weltmeister im Tuppen nach den WTC- und WTA- Regeln 2017 in Viersen „Heino Müllers“

Die anschließende Siegerehrung wurde dann um 1:45 Uhr zur besten Sendezeit (wegen Zuschaltung mehrerer US-und Südostasien- Sender) durchgeführt.

Die gesamten Einnahmen von 145,00 € werden an den Förderverein für Hockeysport in Viersen e.V. gespendet.

Fazit:

An den Veranstalter:

  • Die meisten anwesenden Teilnehmer (auch nichtanwesende) befürworteten die Beibehaltung des Datums 23.12. für die Durchführung der nächsten Tupp-WM 2018.
  • Alle anwesenden Teilnehmer befürworteten alle Spiele mit Vorverloren zu spielen.

An die Teilnehmer:

  • Die frühzeitige Anmeldung ist für den Veranstalter und die damit verbundene Organisation sehr wichtig !

Denn bei der Tupp-WM 2017 hatten sich 6 Teilnehmer am Stichtag gemeldet, mit diesem Ergebnis kann man solche Veranstaltungen und dann noch mit Verlosung, etc. nicht mehr Aufrechterhalten und Weiterführen.

  • Auch das nächste Weihnachtstuppen 2018 möchten wir zum Anlass nehmen und  den Termin auch gleichzeitig für ein Wiedersehen mit ehemaligen Hockeyspielern/-innen und Senioren nutzen.

Ulrich Müller

Tags: VTHC

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